Die Qualifikationsmethoden und die konkrete Bezeichnung des Schweißers in Abhängigkeit vom gewählten Fügeverfahren sind in der Norm UNI 9737 festgelegt, die das Programm an Ausbildungsthemen, praktischen Übungen und Prüfungsproben vorschreibt, die der Schweißer selbst absolvieren muss, um die Qualifikation für Kontaktthermisch zu erlangen Element- und Elektroschmelzschweißverfahren für den Transport von Gas, Wasser und anderen unter Druck stehenden Flüssigkeiten. Die vorherige Ausgabe der Norm UNI 9737:2007 sah die Einteilung in die Klassen PE-1, PE-2, PE-3 bzw. Muffenverbindungen, Stoßverbindungen und Hülsenverbindungen (Einfügung) vor, während die neue Norm eine Gruppenklassifizierung verwendet . Die erste Gruppe besteht aus PVC-Rohren, Formstücken und Platten, die zweite Gruppe (2PP) umfasst alle Arten von Polypropylen, während die dritte Gruppe (3PE) Polyethylen umfasst. Jede Gruppe wird dann in die Untergruppen 3.4, 3.5, 3.6 usw. unterteilt, wobei der erste Index uns an das Material des Rohrs oder Formstücks erinnert und der zweite Index den Schweißprozess und etwaige Einschränkungen eindeutig identifiziert.
Man erhält sie so:
Die Bezeichnung der Qualifikation erfolgt durch das Akronym der Untergruppe (z. B. 3PE – 3.6), wenn die Qualifikation mehrere Untergruppen umfasst, erfolgt die Bezeichnung durch die Akronyme verbunden mit dem Summenzeichen (z. B. 3PE – 3.6 3.7). 3,8 ).
Um an den Eignungstests teilnehmen zu können, muss der Kandidat:
Theoretische Ausbildung: Eigenschaften von Polyethylen, Eigenschaften von Rohren und Formstücken, Kontakt-Thermoelement-Schweißverfahren (Stumpfschweißen) von Rohren und Formstücken gemäß den geltenden technischen Normen, Elektroschmelzschweißverfahren von Rohr- und Formstückverbindungen gemäß den geltenden Normen, Installation der Rohr.
Schulung: Nach der vom Ausbilder durchgeführten Demonstration der verschiedenen Schweißmethoden entsprechen die Übungstests den Angaben der UNI 9737.
Prüfung: Am Ende des theoretisch-praktischen Kurses findet eine theoretische Prüfung (schriftlicher Fragebogen) und eine praktische Prüfung (Durchführung der in der Norm UNI 9737-2017 geforderten Tests) statt.
In Anbetracht der behandelten Themen muss der Kandidat über einen Hauptschulabschluss verfügen und am Ende der Ausbildung nachweisen, dass er in der Lage ist, die in der Norm UNI 9737 geforderten Prüfungen abzulegen. Andernfalls behält sich der Ausbilder das Recht vor, die Ausbildung nicht zuzulassen der Kandidat zur Prüfung.
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